Tapeten. Wände sprechen Bände
Aus der Sammlung des Schweizer Nationalmuseums
«Tapeten - Wände sprechen Bände» thematisiert die Verwendung dieses Innendekorationselements in der Schweiz und zeigt die Entwicklung von den ersten Papierdekors des 16. Jahrhunderts bis zu den zeitgenössischen Kreationen von Olivier Mosset oder Francis Baudevin. Zum ersten Mal werden die Tapeten der Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums präsentiert. Sie stammen aus Häusern und Wohnsitzen unseres Landes, vor allem auch aus Schloss Prangins.
Parallel zu dieser Ausstellung präsentieren das mudac (Lausanne) und das Musée de Pully die Ausstellung «Face au mur – Papiers peints contemporains», vom 3. November 2010 bis zum 13. Februar 2011.