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Auf der Suche nach dem weissen Gold:
Porzellan aus Nyon und Zürich

21.09.2007 – 09.03.2008

Paar mit Vogelkäfig, um 1775-1779. Zürcher Porzellan, 22,5 cm, Valentin Sonnenschein zugeschrieben
Paar mit Vogelkäfig, um 1775–1779. Zürcher Porzellan, 22,5 cm. Valentin Sonnenschein zugeschrieben
Die grosse Ausstellung des Jahres 2007 befasst sich mit der Geschichte des Porzellans, dessen Aufkommen und anschliessende Produktion in der Schweiz in den Manufakturen von Zürich und Nyon die Geselligkeit und die Tafelkultur nachhaltig verändert haben. Zum ersten Mal wird die Porzellansammlung des Schweizerischen Landesmuseums in der Westschweiz gezeigt.

In Zürich geht eine Gruppe von Politikern, Unternehmern und Intellektuellen ein kühnes Wagnis ein: In einem Land ohne Rohstoffe und ohne den Schutz eines Herrschers gründen sie eine Porzellanmanufaktur. Die Porzellanproduktion setzt 1764 ein, d.h. einige Jahre bevor auch die Königliche Manufaktur von Sèvres das Fabrikationsgeheimnis dieser kostbaren Materie entdeckt.

Rund fünfzehn Jahre später, 1781, wird eine der letzten europäischen Porzellanmanufakturen des 18. Jahrhunderts in Nyon eröffnet.

Neben den zahlreichen für die Tafelkultur bestimmten Services konzentriert sich die Ausstellung auf Figurengruppen mit verschiedenen Themen – von der Jagd bis zu galanten Szenen und Allegorien, welche die bürgerliche Tafel an Festtagen zu zieren pflegten.

Radiointerview (RSR, Dare-Dare vom 2.10.07)




Schweizerisches Nationalmuseum
Château de Prangins
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1197 Prangins

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Fax + 41 (0)22 994 88 98

E-mail: info.prangins@snm.admin.ch
Di - So  10:00 - 17:00 Uhr

Pfingstsonntag, 27. Mai 2012
Pfingstmontag, 28. Mai 2012
geöffnet 10.00–17.00


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